Für Sie in der Stadtvertretung:

Stadt Preetz

Norbert Maroses


Stadt Preetz

Dr. Kristian Klinck


Stadt Preetz

Katy Hagelberg


Stadt Preetz

Anke Johanßon


Stadt Preetz

Mario Drews


Stadt Preetz

Carl Henning Höpcke


Stadt Preetz

Thomas Janßen


Stadt Preetz

Irene Petersen


Stadt Preetz

André Rehder


Stadt Preetz

Manfred Schiller



Für Sie im Kreistag:

Kreis Plön

Norbert Maroses

(Preetz-Nord)


Kreis Plön

Matthias Naumann

(Preetz-Mitte)


Kreis Plön

André Rehder

(Preetz-Süd)



Für Sie im Landtag:


Für Sie im Bundestag:


Für Sie im Europäischen Parlament:


Ministerpräsident:


Anke Johanßon, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins der Stadt Preetz

Herzlich willkommen,

als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Preetz begrüße ich Sie und freue mich über Ihr Interesse.

Wir sind der mitgliederstärkste Ortsverein im Kreis Plön und die stärkste Partei in der Stadtvertretung.

Wir wollen Sie über die Hintergründe und Ziele unseres Handelns informieren. Nutzen Sie die Möglichkeit und machen Sie sich ein Bild.

Ihre Fragen beantworten wir gerne: info@spd-preetz.de oder Kontaktformular.

Teilen Sie uns auch Anregungen und Kritik mit. Wir freuen uns darauf!

Herzlichst

Ihre Anke Johanßon


Aktuell:


16 Stimmen gegen die THG

Aus der Stadtvertretung am 16. Mai

Seit längerer Zeit beschäftigt die Raumsituation an der THG sowohl die Schulgemeinschaft als auch die Kommunalpolitik. Für viele Stadtvertreter ist es offenbar eine akzeptable Dauerlösung, dass die 10. Klassen der THG an den Hufenweg ausgelagert werden. Für uns dagegen gilt: Eine Gemeinschaftsschule hat das Recht, gemeinsam an einem Ort unterrichtet zu werden. Pädagogische und schulorganisatorische Gründe sprechen für eine (Wieder-)Zusammenführung der Schule am Castöhlenweg. Daher haben wir den folgenden Antrag eingereicht:

1) Mittelfristig sollen alle Schülerinnen und Schüler der THG im Schulzentrum am Castöhlenweg unterrichtet werden.
2) Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept vorzulegen, wie diese (Wieder-)Zusammenführung gelingen kann. Insbesondere soll sie Notwendigkeit, Umfang und Kosten einer dauerhaften baulichen Erweiterung prüfen. Sie soll auch vortragen, wie eine zukünftige Nutzung und Entwicklung des Gebäudes der Wilhelminenschule aussehen könnte.

Mit einer knappen Mehrheit von 14:16 Stimmen (dafür: SPD und Grüne, dagegen: CDU/FWG, BGP, FDP) wurde der Antrag jedoch abgelehnt. Die SPD wollte ein starkes Signal der Stadtvertretung an die Schulgemeinschaft senden. Mit Ausnahme der Grünen waren die anderen Fraktionen dazu aber nicht bereit. Das ist schade.

Stattdessen reichten die Fraktionen von CDU/FWG, FDP und BGP unter der etwas pompösen Überschrift "Bildungsstandort Preetz stärken" einen langen Fragenkatalog zur Raum- und Ausstattungssituation an allen Schulen ein. Wir sind nicht gegen diesen Fragenkatalog, zumal alle Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter ein Kontrollrecht haben. Aber ein "Masterplan Bildung", wie die genannten Fraktionen es stolz verkündeten, ist der Fragenkatalog noch lange nicht. Entscheidend werden die Antworten auf die Fragen sein und wie man damit umgeht.

Vielleicht lösen die Fragen eine Entwicklung aus und es setzt sich in der Stadtvertretung doch noch die Einsicht durch, dass die Raumsituation an der THG untragbar ist. Unsere Haltung als "Aktionismus" zu bezeichnen, wie das aus den Reihen der CDU geschah, weisen wir jedenfalls zurück. Unser Eindruck ist: Die 16 Stimmen von CDU/FWG, FDP und BGP gegen die THG zeigen, dass diese Fraktionen in schulpolitischen Fragen nicht handeln wollen oder können.

Kristian Klinck
Fraktionsvorsitzender

Aus der Stadtvertretung:


Terminvorschau


Die Termine und Tagesordnungen der Stadtvertretung und ihrer Ausschüsse finden Sie im
Ratsinformationssystem der Stadt Preetz.

Mo., 29.05.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 12.06.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 26.06.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 10.07.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 24.07.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -


Noch immer aktuell:

(seit Januar 2014 wird gezahlt:)

10. 11. 2013

CDU/FWG-Fraktion genehmigt sich umstrittene Erhöhung der Aufwandsentschädigungen

Aus der Stadtvertretung am 05.11.2013

Es war eine knappe Abstimmung mit 16 zu 15 Stimmen: Mit den Stimmen der CDU/FWG-Fraktion, der FDP und der Mehrheit der BGP-Fraktion wurde die Entschädigungssatzung angepasst und die Aufwandsentschädigungen für Stadtvertreter wurden auf das gesetzlich zulässige Maximum erhöht. Die Vertreter von SPD und Grünen stimmten dagegen wie auch eine Vertreterin der BGP, die sich damit gegen ihre Fraktionsführung stellte.

Die SPD-Fraktion hielt die für die Erhöhung angeführten Argumente von Beginn an für nicht stichhaltig. So wurde angeführt, die Preise seien in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies übersieht aber, dass wir im Ehrenamt tätig sind. Was uns von den anderen Ehrenämtlern unterscheidet, ist zunächst einmal der Umstand, dass wir überhaupt Aufwandsentschädigungen bekommen. Viele ehrenamtliche Mitarbeiter, z.B. bei der Preetzer Tafel, erhalten diese nicht. Zudem haben wir die Möglichkeit, unsere Entschädigungssätze in einem gesetzlichen Rahmen selbst zu bestimmen. Damit geht die CDU/FWG-Fraktion unserer Ansicht nach nicht maßvoll um.

Unser Fraktionsvorsitzender wies in der Debatte darauf hin, dass die geplante Erhöhung der Aufwandsentschädigungen die Stadt ca. 30.000 € im Jahr kosten wird. Dabei wird der Haushalt für 2014 voraussichtlich ein Defizit von 494.000 € aufweisen. An vielen Stellen fehlen Ressourcen. Die Aufgaben der Stadt zu erfüllen ist uns wichtiger als eine Erhöhung der Aufwandsentschädigung. Mehr noch: In dieser Situation die Aufwandsentschädigungen zu erhöhen ist ein falsches Signal an die Öffentlichkeit. Wir wollten dies Signal nicht aussenden und baten jede Stadtvertreterin und und jeden Stadtvertreter darum, diesen Antrag abzulehnen. Leider fand der Antrag der CDU/FWG-Fraktion dennoch eine denkbar knappe Mehrheit.

Kristian Klinck