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Für Sie in der Stadtvertretung:

Stadt Preetz

Norbert Maroses


Stadt Preetz

Dr. Kristian Klinck


Stadt Preetz

Katy Hagelberg


Stadt Preetz

Anke Johanßon


Stadt Preetz

Mario Drews


Stadt Preetz

Carl Henning Höpcke


Stadt Preetz

Thomas Janßen


Stadt Preetz

Irene Petersen


Stadt Preetz

André Rehder


Stadt Preetz

Manfred Schiller



Für Sie im Kreistag:

Kreis Plön

Norbert Maroses

(Preetz-Nord)


Kreis Plön

Matthias Naumann

(Preetz-Mitte)


Kreis Plön

André Rehder

(Preetz-Süd)



Für Sie im Landtag:


Für Sie im Bundestag:


Für Sie im Europäischen Parlament:


Ministerpräsident:


Katy Hagelberg, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins der Stadt Preetz

Herzlich willkommen,

als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Preetz begrüße ich Sie und freue mich über Ihr Interesse.

Wir sind der mitgliederstärkste Ortsverein im Kreis Plön und die stärkste Partei in der Stadtvertretung.

Wir wollen Sie über die Hintergründe und Ziele unseres Handelns informieren. Nutzen Sie die Möglichkeit und machen Sie sich ein Bild.

Ihre Fragen beantworten wir gerne: info@spd-preetz.de oder Kontaktformular.

Teilen Sie uns auch Anregungen und Kritik mit. Wir freuen uns darauf!

Herzlichst

Ihre Katy Hagelberg


Aktuell:


Preetz soll die modernste Satzung erhalten

Aus dem Sozialausschuss am 21.07.2016

In der Sondersitzung des Ausschuss für Kinder- und Jugendangelegenheiten, Sport, Soziales und Gleichstellung am 21.07.2016 bestand endlich Einigkeit darüber, dass auch Preetz einen ehrenamtlichen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen, haben sollte. Alle Mitglieder stimmten für die Empfehlung an die Stadtvertretung, die neue Satzung anzunehmen und damit diese neue Stelle zur Wahrung der Belange von Menschen mit Behinderungen einzurichten.

Herr Dr. Hase, der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, und seine Mitarbeiter hatten in den vergangen Wochen gemeinsam mit der Stadtverwaltung Preetz eine sehr moderne Satzung für Preetz erarbeitet. Nach der Abstimmung freute Dr. Hase sich sichtlich und sagte der Stadt Preetz auch weiterhin seine Unterstützung zu.

Der Controllingbericht wies keine Besonderheiten auf und wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.

Die Kindergartensituation in unserer Stadt war der Grund für die Sondersitzung des Ausschusses. Nach dem Bericht von Frau Hinsching aus der Verwaltung wurde einmal mehr deutlich: Es fehlen Betreuungsplätze für Kinder im Kindergarten und in der Krippe. Auch im nicht öffentlichen Teil war ein Tagesordnungspunkt zu dieser Frage eingeplant. Zur Sitzung der Stadtvertretung im September werden umfangreiche Vorlagen zur Abstimmung gestellt werden, um die Situation in Preetz deutlich zu verändern.

Katy Hagelberg
Ausschussvorsitzende

Aus diesem Ausschuss:

Neue Sachlichkeit?

Aus der Stadtvertretung am 12.07.2016

Die letzte Sitzung vor der Sommerpause verlief ganz überwiegend sachlich und konstruktiv. Nach der Einwohnerfragestunde stellte zunächst die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Yvonne Deerbeerg, ihren Bericht vor. Frau Deerberg ging auch auf Nachfragen ein und wurde unter anderem von unserer Fraktionskollegin Katy Hagelberg für ihre Arbeit gelobt. Die SPD bekennt sich nach wie vor zur Gleichstellungsarbeit in Preetz.

Der Sachstandsbericht des Bürgermeisters zur möglichen Erweiterung des Gewerbegebiets löste sodann eine kurze Diskussion aus. Grundsätzlich ist die SPD der Meinung, dass eine solche Erweiterung eine Chance für Preetz sein kann. Beispielsweise könnten innerstädtische Flächen für eine Wohn- bzw. Mischbebauung frei werden, wenn Betriebe neue, großzügigere Anlagen im Gewerbegebiet errichten. Von großer Bedeutung ist auch die Ansiedlung neuer Arbeitsplätze. Gleichwohl bleibt die Frage der Erschließung die entscheidende Hürde, da mehrere Erschließungsvarianten derzeit aus fachlichen oder politischen Gründen ausgeschlossen werden.

Mit breiter Mehrheit wurden der Jahresabschluss für 2015, die Kennzahlen für 2017 sowie der B-Plan für den Wasserwerksweg beschlossen. Dieser ermöglicht eine innerstädtische Verdichtung. Diese Punkte waren in den jeweils zuständigen Ausschüssen vorberaten worden. Ebenso galt dies für die turnusmäßige Anpassung der Kindergartengebühren, die ebenfalls auf den Weg gebracht wurde. Nachträglich bewilligt wurde ferner die Projektskizze zur Versorgung der Glindskoppel mit erneuerbarer Energie (siehe Bericht aus dem HFA vom 22.06.2016).

Optimistisch stimmt uns der ruhige und professionelle Umgang miteinander. Das könnte nach Ansicht der SPD gerne so weitergehen.

Kristian Klinck
Fraktionsvorsitzender

Aus der Stadtvertretung:

Bebauung der Lehmkuhlenkoppel abgelehnt

Aus dem Ausschuss für Bauplanung am 29.06.2016

Bereits mehrmals war der Punkt vertagt worden, am Mittwoch Abend wurde er abgestimmt: Unter der Anteilnahme zahlreicher Bürgerinnen und Bürger befasste sich der Ausschuss mit der eventuellen Aufstellung eines B-Planes für die Lehmkuhlenkoppel.

Die Entscheidung, ob die Fläche überplant bzw. bebaut werden sollte oder nicht, dürfte wohl kaum einem Ausschussmitglied leicht gefallen sein. Es wurde vorgetragen, dass Wohnraum in Preetz knapp sei und junge Familien nach Wohnraum suchten. Zwei anwesende Familienväter brachten dies im Ausschuss auch zur Sprache. Demgegenüber war festzuhalten, dass eine Bebauung die Siedlungsgrenze weiter Richtung Postsee verschieben und einen Eingriff in die Natur und die Landschaft darstellen würde. Letztlich münden diese Argumente in eine Gewissensentscheidung, die jeder und jede für sich beantworten muss.

Der SPD war es wichtig, diese Argumente sachlich und ideologiefrei zu diskutieren. Wir waren mit allen Beteiligten, vor allem mit den betroffenen Bürgern, im Gespräch. Anschließend hat sich die SPD auf eine Ablehnung des Aufstellungsbeschlusses festgelegt, da der Eingriff in die Landschaft aus unserer Sicht nach Abwägung aller Faktoren zu schwerwiegend ist. Mit den Stimmen von SPD, BGP und Grünen wurde eine Bebauung abgelehnt. Die FDP wollte den Punkt bei grundsätzlicher Sympathie für die Bebauung vertagen und die CDU/FWG stimmte nicht einheitlich ab.

Damit wird die Lehmkuhlenkoppel auf absehbare Zeit nicht bebaut. Der SPD ist es aber auch wichtig, dass Wohnraum in Preetz zur Verfügung steht. Aufgrund der begrenzten Möglichkeiten der Siedlungsausdehnung nach außen hin kommt der Innenstadtverdichtung eine besondere Bedeutung zu. Es war daher der Wunsch aller Fraktionen, dass auf einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses über das Schließen von Baulücken gesprochen wird. Diese Diskussion könnte in ein Konzept für den gesamten Innenstadtbereich münden. Im Sinne einer mittelfristigen Planung wäre dies zu begrüßen.

Und beim Schließen von Baulücken bewegt sich durchaus etwas: Später am Abend wurde der Stadtvertretung der B-Plan über das Gebiet an der Straße "Am Wasserwerksweg" zur Annahme empfohlen. Vorgesehen sind ein neuer Wasserspeicher sowie mehrere Wohngebäude zur Innenstadtverdichtung.

Kristian Klinck
Fraktionsvorsitzender

Aus diesem Ausschuss:

Aufspaltung der THG zunächst abgewendet

Aus dem Haupt- und Finanzausschuss am 22.06.2016

Zur Sitzung an diesem Mittwoch standen wieder einmal Schulthemen auf der Tagesordnung. Daher waren neben der Verwaltung und den Schulleitungen auch erneut Schülerinnen, Schüler und Elternvertreter der THG erschienen. Sie konnten zumindest eine positive Nachricht mit nach Hause nehmen: Einstimmig beschloss der Ausschuss die Bewilligung von Mitteln für die Möblierung von zwei Klassenräumen des Gymnasiums, um dort Klassen der THG unterzubringen. Die Auslagerung der 10. Klassen der THG an den Hufenweg ist damit zunächst abgewendet und die Schulgemeinschaft bleibt im Raum Castöhlenweg zusammen. Dies war auch der Wille der Schulkonferenz der THG.

Es ist klar, dass die Beschulung im Untergeschoss des benachbarten Gymnasiums nur eine Übergangslösung sein kann. Mittelfristig werden die Schülerzahlen eine bauliche Erweiterung erfordern, wenn man nicht Teile der Schule an den Hufenweg auslagern will. Dennoch ist der Beschluss des Ausschusses ein (längst überfälliges) unterstützendes Signal an die Schulgemeinschaft. Wir freuen uns auch darüber, dass dieser Beschluss einstimmig getroffen werden konnte. Auch die Fraktionen von CDU/FWG und BGP, die in den letzten Monaten nicht immer freundliche Signale gegenüber der THG aussandten, konnten letztlich von dieser Lösung überzeugt werden (die FDP war abwesend). Dieses Einvernehmen ist zu begrüßen, wenn es um unsere Kinder geht. Für das Verfolgen parteipolitischer Ziele eignet sich die Schulpolitik nicht.

Wer aber glaubte, dass die CDU/FWG und die BGP sodann eine grundsätzlich unterstützendere Haltung gegenüber der THG einnehmen würde, wurde enttäuscht. Die genannten Fraktionen lehnten eine Kostenermittlung für einen eventuellen Anbau der THG am Castöhlenweg weiterhin ab. Soweit, dass man konkrete Zahlen ermitteln will, geht die Unterstützung des bürgerlichen Lagers für die THG also nicht. Wir nehmen mit dem größten Bedauern zur Kenntnis, dass ein Anbau offenbar kategorisch abgelehnt wird, egal was er kostet, welchen Nutzen er bringt und wieviele Fördermittel es gibt.

Anschließend befasste sich der Haupt- und Finanzausschuss mit seinem eigentlichen Kerngeschäft und beschloss den Jahresabschluss für 2015. Das Jahr fiel mit einem Überschuss von ca. 740.000 EUR positiv aus und parallel dazu konnte eine maßvolle Schuldentilgung erreicht werden. Auch in 2016 und 2017 erscheint ein ausgeglichener Haushalt möglich. Ein Vortrag von Herrn Dipl.-Ing. Hans Eimannsberger (ehemals Geschäftsführer der Energieagentur SH) über eine mögliche Versorgung der Glindskoppel und Wunder'schen Koppel mit Nahwärme aus regenerativen Energiequellen beschloss den öffentlichen Teil der Sitzung. Hierzu wurde eine Projektskizze auf den Weg gebracht, die in einen Förderantrag münden kann, sofern die Stadtvertretung zustimmt.

Kristian Klinck
Fraktionsvorsitzender

Aus diesem Ausschuss:

AG 60 plus auf Großer Fahrt

zur Landesgartenschau in Eutin

Bei herrlichem Sommerwetter traf sich am 20. Juni um 10.00 Uhr am Luise-Bock-Haus in Preetz eine muntere kleine Gruppe älterer Damen und Herren und unternahm einen Tagesausflug zur Landesgartenschau in Eutin. Nach kurzer Anreise erreichten wir das zentrale Parklatzgelände, von wo aus ein Shuttle-Bus die Teilnehmer zum Veranstaltungsgelände fuhr.

Auf dem Gartenschaugelände unternahmen wir einen ausgedehnten Rundgang und schauten uns verschiedene Blumen- und Pflanzen-Arrangements an. Nach einem längeren Sparziergang erreichten wir das Marktplatzgelände der Gartenschau. Dort befinden sich sowohl in den Hallen als auch auf dem Freigelände verschiede Ausstellungs- und Verkaufsstände. Der weitere Weg führte uns schließlich zum Eutiner Schloss am Stadthafen.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause in einem schönen Lokal am Marktplatz der Stadt Eutin beschloss die Gruppe, sich das Eutiner Schloss anzuschauen. Wir nahmen an einer geführten Schlossbesichtigung teil. Die Schlossführerin zeigte uns die verschiedenen Räumlichkeiten des Schlosses. Die Räumlichkeiten umfassten sowohl Wohn- als auch Schlafgemächer mit Stuckarbeiten an den Decken, als auch eine Küche gefliest mit Delfter Kacheln. Dort konnten wir das zum Teil über dreihundert Jahre alte Inventar bewundern und erhielten ausführliche Erläuterungen, sowohl zu den Gegenständen als auch über die ehemaligen Schlossherrinnen und Schlossherrn.

Für den Rückweg von der Stadtbucht in der Nähe des Schlosses zum Haupteingang fuhren wir mit einer Elektrofähre über den Eutiner See. So konnten wir das Ausstellungsgelände nochmals von der Seeseite aus sehen. Anschließend brachte uns ein Schuttle-Bus wieder zum Parkplatz, von wo wir den Heimweg antraten. Gegen 17.00 Uhr trafen wir wieder am Louise-Bock-Haus ein. Der Tagesausflug zur Landesgartenschau hatte allen Teilnehmern sehr gut gefallen.

AG 60 plus
Eberhard Stahl


Terminvorschau


Die Termine und Tagesordnungen der Stadtvertretung und ihrer Ausschüsse finden Sie im
Ratsinformationssystem der Stadt Preetz.

Mo., 25.07.2016 Fraktionssitzung

Do., 28.07.2016
19:30 Uhr
Luise-Bock-Haus,
Klosterstraße 9
- parteiöffentlich -
Vorstand

Sa., 13.08.2016
11:00 Uhr
Infostand am Markt

Do., 25.08.2016
19:30 Uhr
Luise-Bock-Haus,
Klosterstraße 9
- parteiöffentlich -
Vorstand

Sa., 10.09.2016
11:00 Uhr
Infostand am Markt

Do., 29.09.2016
19:30 Uhr
Luise-Bock-Haus,
Klosterstraße 9
- parteiöffentlich -
Vorstand

Do., 27.10.2016
19:30 Uhr
Luise-Bock-Haus,
Klosterstraße 9
- parteiöffentlich -
Vorstand

Do., 24.11.2016
19:30 Uhr
Luise-Bock-Haus,
Klosterstraße 9
- parteiöffentlich -
Vorstand


Noch immer aktuell:

(seit Januar 2014 wird gezahlt:)

10. 11. 2013

CDU/FWG-Fraktion genehmigt sich umstrittene Erhöhung der Aufwandsentschädigungen

Aus der Stadtvertretung am 05.11.2013

Es war eine knappe Abstimmung mit 16 zu 15 Stimmen: Mit den Stimmen der CDU/FWG-Fraktion, der FDP und der Mehrheit der BGP-Fraktion wurde die Entschädigungssatzung angepasst und die Aufwandsentschädigungen für Stadtvertreter wurden auf das gesetzlich zulässige Maximum erhöht. Die Vertreter von SPD und Grünen stimmten dagegen wie auch eine Vertreterin der BGP, die sich damit gegen ihre Fraktionsführung stellte.

Die SPD-Fraktion hielt die für die Erhöhung angeführten Argumente von Beginn an für nicht stichhaltig. So wurde angeführt, die Preise seien in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies übersieht aber, dass wir im Ehrenamt tätig sind. Was uns von den anderen Ehrenämtlern unterscheidet, ist zunächst einmal der Umstand, dass wir überhaupt Aufwandsentschädigungen bekommen. Viele ehrenamtliche Mitarbeiter, z.B. bei der Preetzer Tafel, erhalten diese nicht. Zudem haben wir die Möglichkeit, unsere Entschädigungssätze in einem gesetzlichen Rahmen selbst zu bestimmen. Damit geht die CDU/FWG-Fraktion unserer Ansicht nach nicht maßvoll um.

Unser Fraktionsvorsitzender wies in der Debatte darauf hin, dass die geplante Erhöhung der Aufwandsentschädigungen die Stadt ca. 30.000 € im Jahr kosten wird. Dabei wird der Haushalt für 2014 voraussichtlich ein Defizit von 494.000 € aufweisen. An vielen Stellen fehlen Ressourcen. Die Aufgaben der Stadt zu erfüllen ist uns wichtiger als eine Erhöhung der Aufwandsentschädigung. Mehr noch: In dieser Situation die Aufwandsentschädigungen zu erhöhen ist ein falsches Signal an die Öffentlichkeit. Wir wollten dies Signal nicht aussenden und baten jede Stadtvertreterin und und jeden Stadtvertreter darum, diesen Antrag abzulehnen. Leider fand der Antrag der CDU/FWG-Fraktion dennoch eine denkbar knappe Mehrheit.

Kristian Klinck