Für Sie in der Stadtvertretung:

Stadt Preetz

Norbert Maroses


Stadt Preetz

Dr. Kristian Klinck


Stadt Preetz

Katy Hagelberg


Stadt Preetz

Anke Johanßon


Stadt Preetz

Mario Drews


Stadt Preetz

Carl Henning Höpcke


Stadt Preetz

Thomas Janßen


Stadt Preetz

Irene Petersen


Stadt Preetz

André Rehder


Stadt Preetz

Manfred Schiller



Für Sie im Kreistag:

Kreis Plön

Norbert Maroses

(Preetz-Nord)


Kreis Plön

Matthias Naumann

(Preetz-Mitte)


Kreis Plön

André Rehder

(Preetz-Süd)



Für Sie im Landtag:


Für Sie im Bundestag:


Für Sie im Europäischen Parlament:


Ministerpräsident:


Katy Hagelberg, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins der Stadt Preetz

Herzlich willkommen,

als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Preetz begrüße ich Sie und freue mich über Ihr Interesse.

Wir sind der mitgliederstärkste Ortsverein im Kreis Plön und die stärkste Partei in der Stadtvertretung.

Wir wollen Sie über die Hintergründe und Ziele unseres Handelns informieren. Nutzen Sie die Möglichkeit und machen Sie sich ein Bild.

Ihre Fragen beantworten wir gerne: info@spd-preetz.de oder Kontaktformular.

Teilen Sie uns auch Anregungen und Kritik mit. Wir freuen uns darauf!

Herzlichst

Ihre Katy Hagelberg


Aktuell:


Containerlösung für die THG abgelehnt

Aus dem Haupt- und Finanzausschuss am 01.03.2017

Wie schon während mehrerer Sitzungen zuvor war der Raumbedarf der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule das zentrale Thema des Abends. Der stellvertretende Schulleiter Jan Wulbrandt trug vor, dass dieses Jahr wieder mit einer hohen Zahl von Anmeldungen für die 5. Klassen zu rechnen sei. Dies erfordere die Bildung von sechs Klassen und führe zu einem entsprechenden Raumbedarf. Sofern keine Container aufgestellt werden, sei die Auslagerung des 10. Jahrgangs der THG an den Hufenweg zum neuen Schuljahr unvermeidlich, so Herr Wulbrandt.

Im Vorfeld hatte sich die Schulkonferenz für eine Containerlösung stark gemacht und die Elternvertreter kommunizierten dies in der Einwohnerfragestunde auch noch einmal deutlich. Im Anschluss trug die Verwaltung vor, dass für die Containerlösung Kosten von ca. 117.000 € alleine für die Aufstellung und Installation der Container anfallen würden. Hinzu kämen erhebliche laufende Kosten für Versicherung, Reinigung, Strom- und Wasserversorgung und vor allem Heizung. Die Auslagerung in die Wilhelminenschule sei mit ca. 82.000 € deutlich günstiger.

Auch wenn es schwerfällt, dem Beschluss der Schulkonferenz zu widersprechen, hat die SPD einer Containerlösung nicht zugestimmt. Dies habe ich den Elternvertretern vorab mitgeteilt und in der Sitzung auch so vorgetragen. Denn zum einen sind Container keine nachhaltige bzw. dauerhafte Lösung, und zum anderen sind ihre Betriebskosten aufgrund des sehr hohen Energiebedarfs so hoch, dass das Geld dann für eine vernünftige bauliche Erweiterung fehlt. Wir glauben also, dass die Containerlösung auch nicht im langfristigen Interesse der Schule wäre. Zudem sind viele Räume im Gebäude der Wilhelminenschule in einem guten Zustand und als Übergangslösung erscheint uns das Gebäude am Hufenweg zumutbar (langfristig mag man dies - unter anderem unter dem Aspekt der Barrierefreiheit - anders beurteilen).

Die Aufstellung von Containern wurde vom Ausschuss dann einstimmig abgelehnt. Diese Einstimmigkeit sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zielsetzung der politischen Parteien eine völlig unterschiedliche ist:

Die SPD ist der Ansicht, dass alle Schülerinnen und Schüler der THG perspektivisch nur noch an einem Standort unterrichtet werden sollten, und zwar am Castöhlenweg. Auf mittlere Sicht wird die Frage nach einer baulichen Erweiterung diskutiert werden müssen. Als ersten Schritt dazu werden wir unseren (vom bürgerlichen Lager zweimal abgelehnten) Prüfauftrag über einen Anbau erneut einbringen.

Aus der Sicht von CDU/FWG, FDP und BGP dagegen ist die Aufspaltung der THG offenbar eine dauerhafte "Lösung".

Unser Fazit und unsere Botschaft an die Schulgemeinschaft lautet: Wir glauben an die THG. Dort wird eine gute pädagogische Arbeit geleistet. Die Preetzer SPD wird die THG auf ihrem weiteren Weg unterstützen - auch bei "Gegenwind" aus dem bürgerlichen Lager.

Kristian Klinck
Fraktionsvorsitzender

Aus diesem Ausschuss:

Auf dem Landesparteitag: Katy Hagelberg und Norbert Maroses im Gespräch mit Ralf Stegner; Foto: SPD OV Preetz

Landesparteitag und Landeswahlkonferenz 27.-29. Januar 2017

Auch wir waren natürlich auf dem Landesparteitag in Lübeck vertreten!



Terminvorschau


Die Termine und Tagesordnungen der Stadtvertretung und ihrer Ausschüsse finden Sie im
Ratsinformationssystem der Stadt Preetz.

Do., 16.03.2017
19:00 Uhr
Vorstand

VHS, Kirchenstr. 31- parteiöffentlich -

Mo., 20.03.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Sa., 01.04.2017
10:30 Uhr
Jahreshauptversammlung

Luise-Bock-Haus, Klosterstraße 9 - öffentlich -
Vorstandswahlen

Mo., 03.04.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 24.04.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Do., 27.04.2017
19:30 Uhr
Vorstand

Luise-Bock-Haus, Klosterstraße 9 - parteiöffentlich -

Mo., 15.05.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 29.05.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 12.06.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 26.06.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 10.07.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -

Mo., 24.07.2017
19:30 Uhr
Fraktionssitzung

Magistratszimmer, Bahnhofstr. 27 - parteiöffentlich -


Noch immer aktuell:

(seit Januar 2014 wird gezahlt:)

10. 11. 2013

CDU/FWG-Fraktion genehmigt sich umstrittene Erhöhung der Aufwandsentschädigungen

Aus der Stadtvertretung am 05.11.2013

Es war eine knappe Abstimmung mit 16 zu 15 Stimmen: Mit den Stimmen der CDU/FWG-Fraktion, der FDP und der Mehrheit der BGP-Fraktion wurde die Entschädigungssatzung angepasst und die Aufwandsentschädigungen für Stadtvertreter wurden auf das gesetzlich zulässige Maximum erhöht. Die Vertreter von SPD und Grünen stimmten dagegen wie auch eine Vertreterin der BGP, die sich damit gegen ihre Fraktionsführung stellte.

Die SPD-Fraktion hielt die für die Erhöhung angeführten Argumente von Beginn an für nicht stichhaltig. So wurde angeführt, die Preise seien in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies übersieht aber, dass wir im Ehrenamt tätig sind. Was uns von den anderen Ehrenämtlern unterscheidet, ist zunächst einmal der Umstand, dass wir überhaupt Aufwandsentschädigungen bekommen. Viele ehrenamtliche Mitarbeiter, z.B. bei der Preetzer Tafel, erhalten diese nicht. Zudem haben wir die Möglichkeit, unsere Entschädigungssätze in einem gesetzlichen Rahmen selbst zu bestimmen. Damit geht die CDU/FWG-Fraktion unserer Ansicht nach nicht maßvoll um.

Unser Fraktionsvorsitzender wies in der Debatte darauf hin, dass die geplante Erhöhung der Aufwandsentschädigungen die Stadt ca. 30.000 € im Jahr kosten wird. Dabei wird der Haushalt für 2014 voraussichtlich ein Defizit von 494.000 € aufweisen. An vielen Stellen fehlen Ressourcen. Die Aufgaben der Stadt zu erfüllen ist uns wichtiger als eine Erhöhung der Aufwandsentschädigung. Mehr noch: In dieser Situation die Aufwandsentschädigungen zu erhöhen ist ein falsches Signal an die Öffentlichkeit. Wir wollten dies Signal nicht aussenden und baten jede Stadtvertreterin und und jeden Stadtvertreter darum, diesen Antrag abzulehnen. Leider fand der Antrag der CDU/FWG-Fraktion dennoch eine denkbar knappe Mehrheit.

Kristian Klinck